Tierschutz - Tierliebe e.V.

Verein zur "Kinder und Jugendförderung"

Team / Verein

 

 

 

Der Verein


Der Verein wurde am 15.10.2017 gegründet und ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Potsdam unter AZ: VR 8878 P eingetragen.
Das Finanzamt Brandenburg hat die Gemeinnützigkeit anerkannt, Steuernummer: 048/141/11473.


Postanschrift:

Tierschutz-Tierliebe e.V.
Lindenstr. 2 

14793 Ziesar 

mail: info@tierschutz-tierliebe.de

 

 BGB Vorstand:

1. Vorsitzender: 

André Garnies, Lindenstr. 2 in 14793 Ziesar

mobil: 0176 - 767 49 053

mail: andre@tierschutz-tierliebe.de 


2. Vorsitzender:
Jana Pattke, Lindenstr. 2 in 14793 Ziesar

mail: jana@tierschutz-tierliebe.de 


Mailverteiler gesamter Vorstand:  vorstand@tierschutz-tierliebe.de



Mitgliedschaft


Gern können Sie uns mit Ihrer Fördermitgliedschaft unterstützen.
Der Jahresbeitrag beträgt 36,00 Euro (3,00 Euro/Monat).
Wir freuen uns auf euch.









Satzung



Satzung Tierschutz – Tierliebe e.V.



§ 1 Name und Sitz


  1. Der Verein führt den Namen  Tierschutz-Tierliebe e.V.

  2. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und trägt dann den Zusatz „e.V.“

  3. Der Sitz des Vereins ist in  14793 Ziesar, Lindenstraße 2.



§ 2 Geschäftsjahr


Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


§ 3 Vereinszweck


  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (§§ 51ff) in der jeweils gültigen Fassung.

  2. Zweck des Vereins ist der Tierschutz.


insbesondere:

a) Vertretung und Förderung des Tierschutzgedankens und des Verständnisses der Öffentlichkeit für das Wesen und Wohlergehen der Tiere, sowie die Durchführung von Veranstaltungen und sonstiger Maßnahmen, die diesem Ziel dienen.


b) Herausgabe und Verbreitung von Publikationen zur Aufklärung und Belehrung über Tierschutzprobleme, sowie entsprechende Öffentlichkeits- und Pressearbeit.


c) Belehrung und Begeisterung von Kindern und Jugendlichen für den Tierschutz.


d) Verhütung von Tierquälerei oder Tiermisshandlung und Tiermissbrauch.


e) Veranlassung der strafrechtlichen Verfolgung von Zuwiderhandlungen gegen das Tierschutzgesetz und der auf seiner Grundlage erlassenen Rechtsverordnungen.

f) Errichtung und Unterhaltung eines Gnadenhof als Zweckbetrieb, dessen Betrieb an diese Satzung und an die Tierheimordnung des Deutschen Tierschutzbundes e.V. gebunden ist.


Die Tätigkeit des Vereines erstreckt sich nicht allein auf den Schutz der Haustiere, sondern auf die gesamte, in Freiheit lebende Tierwelt in unserer Umwelt.





§ 4 Gemeinnützigkeit, Mittelverwendung


  1. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.


  1. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins dürfen in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten.

  2. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.


  1. Die Mitglieder dürfen bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösungen oder Aufhebung des Vereins keine Anteile des Vereinsvermögens erhalten.




§ 5 Mitgliedschaft


1. Die Mitgliedschaft des Vereins kann auf schriftlichen Antrag erworben werden.


2. Ordentliches Mitglied des Vereins können werden (a) jede natürliche Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, (b) juristische Personen (insbesondere Vereine und Stiftungen) sowie Körperschaften (insbesondere Gemeinden).


3. Über die Aufnahme eines Mitglieds entscheidet der Vorstand aufgrund eines schriftlichen Antrages des Bewerbers mit einfacher Mehrheit. Die Mitgliedschaft beginnt mit der schriftlichen Bestätigung der Aufnahme. Im Falle einer Ablehnung brauchen die Ablehnungsgründe nicht mitgeteilt zu werden.


4. Zu Ehrenmitgliedern kann der Verein Persönlichkeiten ernennen, die sich um den Tierschutz im Allgemeinen oder um den Verein im Besonderen hervorragende Verdienste erworben haben. Über die Ernennung und Entziehung der Ehrenmitgliedschaft entscheidet der Vorstand.




§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft


 

  1. Die Mitgliedschaft endet durch

 

  1. Austritt,

  2. Ausschluss,

  3. Tod oder Auflösung der juristischen Person.


  1. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied. Die schriftliche Austrittserklärung muss mit einer Frist von drei Monaten jeweils zum Ende des Geschäftsjahres gegenüber dem Vorstand erklärt werden.


  1. Ein Ausschluss kann nur aus wichtigem Grund erfolgen. Wichtige Gründe sind insbesondere ein die Vereinsziele schädigendes Verhalten, die Verletzung satzungsmäßiger Pflichten oder Beitragsrückstände von mindestens einem Jahr. Das Mitglied kann auf Beschluss des Vorstandes mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden. Dem Mitglied muss vor der Beschlussfassung Gelegenheit zur Rechtfertigung bzw. Stellungnahme gegeben werden.


  1. Gegen den Ausschließungsbeschluss steht dem Mitglied die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, die schriftlich binnen eines Monats an den Vorstand zu richten ist. Die Mitgliederversammlung entscheidet im Rahmen des Vereins endgültig. Dem Mitglied bleibt die Überprüfung der Maßnahme durch Anrufung der ordentlichen Gerichte vorbehalten. Die Anrufung eines ordentlichen Gerichts hat aufschiebende Wirkung bis zur Rechtskraft der gerichtlichen Entscheidung.


  1. Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn es dem Vereinszweck oder Tierschutzbestrebungen allgemein in grober Weise zuwiderhandelt.





§ 7 Beiträge


1. Jedes Vereinsmitglied hat den Jahresbeitrag in Höhe von 36,00 Euro (3,00 Euro/Monat) zu entrichten, jedem Mitglied steht eine freiwillige, höhere Zahlung (Dauerspende) frei.

Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

Mitgliedern, die unverschuldet in Not geraten sind, können die Beiträge durch Vorstandsbeschluss auf Antrag gestundet oder für die Zeit der Notlage teilweise oder ganz erlassen werden.


2. Die Höhe des Jahresbeitrages von juristischen Personen und Körperschaften setzt der Vorstand im Einvernehmen mit diesen fest.


3. Die Beiträge nach Ziffer 1 und 2 können in einer Beitragsordnung geregelt werden, über die die Mitgliederversammlung beschließt.


4. Der Jahresbeitrag ist jeweils bis zum 31. März eines jeden Jahres ohne besondere Aufforderung fällig.


§ 8 Organe des Vereins


Organe des Vereins sind

  1. der Vorstand

  2. die Mitgliederversammlung



§ 9 Vorstand


  1. Der Vorstand besteht aus vier Mitgliedern.

  1. der/dem 1. Vorsitzenden

  2. der/dem 2. Vorsitzenden

  3. dem/der Kassenwart/in

  4. dem/der Schriftführer



  1. Der Vorstand im Sinn des § 26 BGB besteht aus dem/der 1. und 2. Vorsitzenden. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Der 1. und der 2. Vorsitzende ist jeder für sich vertretungsberechtigt.


  1. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf unbefristete Zeit gewählt.

Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden.


  1. Der Vorstand kann auf Antrag in der Mitgliederversammlung, bei grober Pflichtverletzung oder Nachweis über die Unfähigkeit zur ordnungsmäßigen Geschäftsführung, mit einer ¾ Mehrheit neu gewählt werden.



  1. Die Vereinigung von zwei Vorstandsämtern in einer Person ist unzulässig.


  1. Bei Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt als Vorstand.





§ 10 Aufgaben des Vorstandes


  1. Vorstandssitzungen werden vom 1. oder 2. Vorsitzenden schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte des Vorstands anwesend ist. Er fasst die Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der erschienenen Vorstandsmitglieder.


  1. Vorstandssitzungen sind einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Hälfte der Vorstandsmitglieder die Berufung unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom 1. oder 2. Vorsitzenden schriftlich verlangt.


  1. Vorstandssitzungen sind auch spätestens 14 Tage vor Abhaltung einer ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliederversammlung abzuhalten


  1. Dem Vorstand obliegt die Führung der Geschäfte des Vereins und die Entscheidung über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern.


  1. Sollten während der Amtszeit des Vorstandes gegen ein Vorstandsmitglied schwerwiegende Vorwürfe erhoben, so kann ihm auf einer Vorstandssitzung das Misstrauen ausgesprochen werden. Die Gründe sind dem betreffenden Vorstandsmitglied schriftlich vorzulegen. Unter Einhaltung einer Frist von  vier Wochen wird auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der Misstrauensausspruch wiederholt. Die Mitgliederversammlung entscheidet mit einfacher Mehrheit über das Verbleiben des Vorstandsmitgliedes im Amt.







§ 11 Mitgliederversammlung


  1. Im ersten Quartal eines jeden Geschäftsjahres findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt.


  1. Zu den Aufgaben der Mitgliederversammlung gehören insbesondere

  1. die Entgegennahme des Jahresberichtes und der Jahresabrechnung des Vorstandes

  2. Entlastung des Vorstandes

  3. Wahl der Kassenprüfern/innen

  4. die Wahl und Abwahl des Vorstands

  5. Festsetzung von Beiträgen und deren Fälligkeit

  6. Beschlussfassung über die Änderung der Satzung

  7. Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins

  8. Entscheidung über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern in Berufungsfällen

  9. sowie weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach dem Gesetz ergeben.


  1. Der Vorstand ist zur Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung verpflichtet, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe von Gründen verlangt.


  1. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt als den Mitgliedern zugegangen, wenn es an die letzte dem Verein bekannt gegebene Anschrift gerichtet war.


  1. Die Tagesordnung ist zu ergänzen, wenn dies ein Mitglied bis spätestens 14 Kalendertage vor dem angesetzten Termin schriftlich beantragt. Die Ergänzung ist zu Beginn der Versammlung bekannt zu machen.


  1. Anträge über die Abwahl des Vorstands, über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins, die den Mitgliedern nicht bereits mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zugegangen sind, können erst auf der nächsten Mitgliederversammlung beschlossen werden.


  1. Die Mitgliederversammlung ist ab Anwesenheit von 50 % der Mitglieder beschlussfähig. Bei Beschlussunfähigkeit ist wird eine neue Mitgliederversammlung einberufen, die dann unabhängig von der Anzahl der Erschienenen beschlussfähig ist. Auf diesen Umstand ist in der Einladung hinzuweisen.


  1. Die Mitgliederversammlung wird von einem Vorstandsmitglied geleitet.


  1. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann persönlich ausgeübt werden. Bei Abwesenheit kann die Stimme unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht, von einem anderen Mitglied des Verein ausgeübt werden.


  1. Bei Abstimmungen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen.


  1. Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.


  1. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben außer Betracht.


  1. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.





§ 12 Beurkundung von Beschlüssen

Die in Vorstandssitzungen und in Mitgliederversammlungen gefassten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und vom Vorstand zu unterzeichnen.



§ 13 Kassenprüfung


  1. Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von jeweils zwei Jahren zwei Kassenprüfer/innen. Ihre Aufgabe ist es, sich durch Stichproben von der Ordnungsmäßigkeit der Kasse und Buchführung zu überzeugen, nach Abschluss des Geschäftsjahres eine Prüfung der Bücher und Belege und des Jahresabschlusses vorzunehmen und das Ergebnis der Prüfung dem Vorstand 14 Tage vor der Mitgliederversammlung und der Mitgliederversammlung vorzulegen.


  1. Diese/r darf nicht Mitglied des Vorstands sein.


  1. Wiederwahl ist zulässig.



§ 14 Auflösung des Vereins


Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes – soweit dadurch die Gemeinnützigkeit verloren geht - fällt das Vermögen des Vereins an den Verein Deutscher Tierschutzbund e.V., der es nur für gemeinnützige Zwecke verwenden darf.




Errichtungsdatum/Urschrift:

Ziesar, 15.10.2017


Satzungsänderung:
Ziesar, 21.01.2018


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Beitragsordnung    
   
   § 1 Grundsatz    Diese Beitragsordnung ist nicht Bestandteil der Satzung. Sie regelt die Beitragsverpflichtungen der Mitglieder sowie die Gebühren und Umlagen. Sie kann nur von der Mitgliederversammlung des Vereins geändert werden.    
   
   § 2 Beschlüsse    (1) Die Mitgliederversammlung beschließt die Höhe des Beitrags, die Aufnahmegebühr und Umlagen. Der Vorstand legt die Gebühren fest.  (2) Die festgesetzten Beträge werden zum 1. Januar des folgenden Jahres erhoben, in dem der Beschluss gefasst wurde. Durch Beschluss der Mitgliederversammlung kann auch ein anderer Termin festgelegt werden.  
   

§ 3 Beiträge    
   (1) Ehrenmitglieder                                           =   o.B.
(2) Fördermitglieder                                          =  3,00 Euro / Monat – 36,00 Euro / Jahr
(3) ordentliches Mitglied                                   =  5,00 Euro / Monat -  60 Euro / Jahr
(4) Familienbeitrag (bis 5 Personen)                = 10,00 Euro / Monat – 120,00 Euro / Jahr
(5) Juristische Personen/Körperschaften          =  wird mit dem BGB Vorstand im einvernehmen festgelegt.
Die Aufnahmegebühr Beträgt einmalig: 35,00 Euro

Das Mitglied hat für eine pünktliche Entrichtung des Beitrages, der Gebühren und Umlagen Sorge zu tragen. Mitgliedsbeiträge, Gebühren und Umlagen sind an den Verein zur Zahlung spätestens fällig am 1.3. eines laufenden Jahres und müssen bis zu diesem Zeitpunkt auf dem Konto des Vereins eingegangen sein. Ist der Beitrag zu diesem Zeitpunkt bei dem Verein nicht eingegangen, befindet sich das Mitglied mit seiner Zahlungsverpflichtung in Verzug. Der ausstehende Beitrag wird dann mit 10 % Zinsen auf die Beitragsforderung für jeden Tag des Verzuges verzinst.

§ 4 Vereinskonto Tierschutz-Tierliebe e.V.
  
   IBAN: DE30160620730000058629    
BIC GENODEF1BRB
   
Kreditinstitut: Brandenburger Bank
  
Überweisung auf andere Konten sind nicht zulässig und werden nicht als Zahlungen anerkannt.
   
   

§ 5 Vereinsaustritt    
   Der freiwillige Austritt muss schriftlich per Einschreiben dem Vorstand gegenüber erklärt werden. Er ist nur unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende eines Kalenderjahres möglich. Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar.

Stand: 15.10.2017